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Die AWO Kreisverband Berlin-Mitte beteiligt sich an der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.
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AWO-Mitte Info, Nr. 50 / Januar - April 2018 für unsere Mitglieder und Freunde 

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Kunstprojekt Fasahat (September 2017 bis Februar 2018)

Das Kunstprojekt Fasahat gibt den Bewohner*innen unseres AWO Refugiums An der Havel in verschiedener Weise die Möglichkeit, sich künstlerisch auszudrücken. Im Rahmen des Projektes sind diverse Kunstwerke und viele berührende Zeugnisse entstanden. Durch die vielen beteiligten Akteure - Bewohner, Nachbarn, Universität der Künste, Nachbarschaftshaus Kladow, Initiative ZUsammenKUNFT - und mithilfe der Förderung durch den Berliner Projektfond für kulturelle Bildung ist unter den Teilnehmer*innen ein positives Miteinander und Verständnis füreinander gewachsen.

Es wird als Ergebnis eine Ausstellung, diverse Performance-Abende, sowie ein Buch und einen Katalog geben.

Nähere Informationen siehe: http://fasahat.de/

„Das Projekt Fasahat lädt seine TeilnehmerInnen, die Flüchtlinge selbst und die Einheimischen auf eine ästhetische Reise ein, bei der Sie Erfahrungen austauschen, Ihre zukünftigen Vorstellungen im kreativen Miteinandersein auf unterschiedliche Weise der künstlerischen Darstellungsform erleben.“

Kontakt

 AWO Refugium im Park Center Herzberge  
 Ingrid Jacobs
 Olaf Lippke
 Tel.: 030 22502757-0
 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das AWO Refugium im Park Center Herzberge ist einer von 25 Pilotstandorten, die seit 2016 im Rahmen der Bundesinitiative gefördert werden. Im Refugium ist eine Gewaltschutzkoordinatorin eingesetzt, die neben fachlicher Beratung und Betreuung der Sozialarbeitenden auch Ansprechpartnerin für die Bewohner*innen der Unterkunft ist. In enger Zusammenarbeit mit der Einrichtungsleitung, UNICEF und dem BMFSFJ besteht ein wesentlicher Schwerpunkt der Projektarbeit in der Umsetzung der Mindeststandards zum Schutz von Frauen, Kindern und Jugendlichen in der Unterkunft, sowie deren kontinuierlicher Weiterentwicklung.

Kontakt

Projektleitung
Yvonne Schulz
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Birgit Marschall
E-Mail: marschall@awo-mitte.de
Tel: 030 403 949 283

Ziel des Projektes ist die Erarbeitung eines Hilfenetzes, welche die Beratung und Unterstützung von geflüchteten Frauen und anderen besonders Schutzbedürftigen beim Auszug aus den AWO Erstaufnahmeeinrichtungen/ Gemeinschaftsunterkünften und dem Einzug in eine eigene Wohnung begleitet. Dafür soll ein Konzept für die Wohnungssuche von besonders schutzbedürftige Geflüchtete erarbeitet werden. Des Weiteren soll mit Lobby- und Vernetzungsaktivitäten verstärkt auf eine Integration Geflüchteter sowie eine Anbindung an Regeldienste hingewirkt werden.

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Kontakt

Projektkoordination

Simon Ebner
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Tel: 030 45 50 87 - 0

In Zusammenarbeit mit dem BBZ – Beratungs- und Betreuungszentrum für junge Flüchtlinge und Migrant_innen des KommMit e.V. werden für die Entwicklung von Beratungsstandards exemplarisch in mehreren Gemeinschaftsunterkünften des AWO-Kreisverbandes Berlin-Mitte e.V. Beratungen für besonders Schutzbedürftige durchgeführt. Insbesondere geflüchtete Kinder und Jugendliche und deren Eltern weisen einen besonderen Beratungs- und Betreuungsbedarf auf, welcher mit der Regelversorgung in Unterkünften für Asylbewerber_innen meist nur unzureichend gedeckt werden kann. Im Rahmen des Projekts soll daher ein regelmäßiges Beratungsangebot eingerichtet werden, welches diese zusätzlichen Bedarfe auffängt und die vorhandenen Regelangebote unterstützt. Ziel ist es, einen Leitfaden zu entwickeln, der als Qualitätsstandard in die Beratungs- und Betreuungspraxis von besonders schutzbedürftigen Geflüchteten umgesetzt wird.

Derzeit sind an den Standorten AWO Wohnheim Treptow und AWO Refugium Askanierring zwei Berater_innen der AWO Berlin-Mitte e.V.  für die Umsetzung des Projekts tätig. Eine weitere Beraterin ist im AWO Refugium im Park Center Herzberge eingesetzt. Das Projektteam wird ergänzt durch eine Psychologin des BBZ, die an allen drei Standorten feste Terminsprechzeiten für Bewohner_innen mit besonderem psychologischen Bedarf anbietet. Alle Projektmitarbeiter_innen sind durch fachübergreifenden Austausch in die Teams der AWO-Einrichtungen vor Ort eingebunden. Über die Beratungen in den AWO-Refugien hinaus hält das BBZ offene Beratungsangebote für junge Geflüchtete, deren Eltern sowie unbegleitete minderjährige Flüchtlinge vor.

Das Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert. 

Unseren Flyer zum Projekt mit weiteren Informationen finden Sie hier.

 

Bunt ist eine schöne Farbe

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Info-Broschüre zur Flüchtlingsarbeit der AWO (PDF-Download)

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