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AWO-Mitte Info, Nr. 49 / September - Dezember 2017 für unsere Mitglieder und Freunde 

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News der AWO Berlin-Mitte

Hier auf diesen Seiten finden Sie die News aus der Arbeit unseres Kreisverbandes und seiner Einrichtungen und Projekte.

 

Der AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V. startet zum 20. November im JugendKulturZentrum Pumpe, Lützowstr. 42, 10785 Berlin erstmalig mit der Kältehilfe.

„Wir freuen uns sehr, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Mitte und der Pumpe die Kältehilfe für wohnungslose Menschen anbieten können. Unser Ziel ist es, ein menschenwürdiges Angebot der Versorgung mit Unterkunft, Nahrung und Kleidung zu schaffen. Die Personen, die zu uns kommen, sollen einen Ort vorfinden, an dem sie sich sicher und wertgeschätzt fühlen, an dem sie kurzzeitig zur Ruhe kommen und sich erholen können“, so Manfred Nowak, Kreisvorsitzender der AWO Berlin-Mitte.

Im Zeitraum vom 20.11.2017-28.02.2018 wird die AWO Berlin-Mitte bis zu 50 Notübernachtungsplätze für obdachlose Menschen vorhalten, wovon bis zu zehn Plätze in einem abgetrennten Bereich Frauen vorbehalten sind. Die Aufnahme ins Haus kann bis maximal 22:00 Uhr erfolgen. Danach können Personen weiterhin mit dem Kälte- bzw. Wärmebus gebracht werden. Am Folgetag muss das Haus bis 8:00 Uhr verlassen werden.

Neben dem generellen Schutz vor Kälte, Bedrohung und Gewalt umfasst das Angebot in der Kältehilfe unter anderem eine hygienische Grundversorgung, ein warmes Abendessen und ein Frühstück sowie die Ausgabe von Kleiderspenden. Es besteht zudem das Ziel, stundenweise eine medizinische Grundversorgung durch ehrenamtliche Ärzt*innen sicherzustellen. Die Vermittlung an weiterführende Beratungs- und Unterstützungsangebote ist ebenfalls vorgesehen.

Sachspenden für die Kältehilfe werden sehr gerne angenommen. Eine detaillierte Auflistung mit den aktuellen Bedarfen findet sich auf www.awo-mitte.de.
Die Kältehilfe ist per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und telefonisch unter 0151/71037037 erreichbar.

Der AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V. ist einer der großen Träger sozialer Arbeit in Berlin. Er bietet für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien und ältere Menschen vielfältige und umfassende soziale Dienstleistungen an. Unter anderem ist der Kreisverband seit über 30 Jahren in der Wohnungslosenhilfe tätig und Träger verschiedener frauenspezifischer Einrichtungen, die sich u.a. an straffällige und wohnungslose Frauen richten.

AWO Kältehilfe vom 20.11.2017 bis 28.02.2018 im JugendKulturZentrum Pumpe, Lützowstr. 42, 10785 Berlin

Kontakt:

Tel.: 0151/71037037 // Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sehr gerne nehmen wir Ihre Sachspenden entgegen. Derzeit benötigen wir:

Am 5. August konnten der Kreisvorsitzende Manfred Nowak und zahlreiche AWO-Mitglieder prominenten Besuch in der Freizeitstätte Schillerpark begrüßen. Einer Einladung der achten Abteilung folgend, besuchten AWO-Präsident Wilhelm Schmidt und die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Eva Högl die Einrichtung, um über aktuelle sozialpolitische Themen zu berichten und zu diskutieren.

Die AWO Berlin-Mitte e.V. beteiligt sich mit der Einrichtung Frauenladen an der Symbolwahl für Migrantinnen und Migranten ohne Wahlrecht, die vom 11.-17. September 2017 im Bezirk Mitte stattfindet. „Wir freuen uns sehr, diese wichtige Aktion unterstützen zu können und sind dem Bezirk für die Initiative dankbar. Zur anstehenden Bundestagswahl dürfen knapp 7,8 Millionen in Deutschland lebende Migrantinnen und Migranten nicht wählen. Diese Zahl ist erschreckend hoch und wir setzen uns mit der Aktion für mehr politische Beteiligung dieser Menschen ein“, so Manfred Nowak, Kreisvorsitzender der AWO Berlin-Mitte.

Sie war Dienstmagd, Schneiderin, Fabrikarbeiterin. Und schon zu einer Zeit politisch hochengagiert, in der Frauen Politik gänzlich verboten war. Ihr Wirken sollte die deutsche Geschichte verändern. Jetzt bekommt sie endlich das Denkmal, das sie verdient.

Mit „Meine Herren und Damen…“ beginnt die historische Rede, die Marie Juchacz am 19. Februar 1919 als erste weibliche Abgeordnete vor einem deutschen Parlament hält. Schon für diese Rede wird sie in die Geschichte eingehen, dabei ist sie in einem langen Leben politischen Engagements nur eine von vielen bemerkenswerten Taten.

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